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halloooooo.. So… ich hab jetzt mal hier versucht was einzurichten wo wir alles für Arbeiten und auch so reinstellen können, damit die andern auch was davon haben… hoff es geht.

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Biologie:

Humanbiologie
Die Menschenkunde befasst sich mit Aufbau, Funktion und Zusammenarbeit der menschlichen Organe. Die Differenzierung des Körpers auch im Kleinen zu verstehen, wurde erst mit Hilfe des Mikroskops möglich.
Der erste Zellforscher war Robert Hooke. Er prägte den Begriff „Zelle“ (Zellula = „kleine Kammer" )

Definitionen:
Vergrößerung: Vergrößert wird, in dem man den Maßstab der Abbildung verändert. Die Detailgenauigkeit bleibt dabei aber gleich.

Auflösung: Die Auflösung ist das Maß für den Abstand zweier Punkte, die man gerade noch getrennt wahrnehmen kann.

Auflösungsvermögen:
menschliches Auge: 0,1 mm (1mm = 1000μm)
Lichtmikroskop : 0,2 μm
Elektronenmikroskop: 0,0001 μm


Eine Zwiebel ist eine Sprossachse mit vielen Blättern.


Plasmolyse


Unter Plasmolyse wird in der Zellbiologie die Schrumpfung der Zentralvakuole einer pflanzlichen Zelle bei gleichzeitiger Abtrennung des Plasmalemmas von der Zellwand verstanden. Um dies zu erreichen, muss man die Zelle einem Plasmolytikum aussetzen. Bei diesem handelt es sich um eine hochkonzentrierte Lösung, die reichlich Salze oder Zuckerbestandteile enthält und somit mehr gelöste Teilchen als der Zellsaft der Vakuole besitzt.
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Tierzelle und Planzenzelle im Vergleich
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Zellteilung

Jede Zelle entsteht aus einer anderen Zelle. Dabei können folgende Phasen unterschieden werden.

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G1 (10h)
G2 (5h)
S (8h)
M u. Zellteilung zusammen (30min)

G steht für gap = Spalte, Lücke; Pause
M = Mitose (Kernteilung)
S = Synthese der DNA


Die Mitose


Teilt sich eine Zellein zwei Tochterzellen, so nennt man das Zellteilung.
Es ist lebenswichtig für die Tochterzellen, dass sie alle lebensnotwenidigen Teile der Mutterzelle erhalten. Nur im Zellkern ist die Information für die Zellentwicklung gespeichert.
Den Kern gibt es aber nur einmal. Deshalb muss er vor der Zellteilung verdoppelt werden. Diesen Vorgang der Kerteilung-Verdopplung nennt man Mitose.


Bau eines Chromosoms
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Ein Gen ist eine Informationseinheit des Erbguts (Genotyp), welche die Form oder das Aussehen in einem einzelnen Punkt bestimmt (Fenotyp).
Allele sind verschiedene Ausprägungsformen eines Gens.
Bsp.: Gen: Nasenform, Allel 1: Hakennase, Allel 2: normale Nase.
Chromosomen setzen sich aus zwei identischen Länshälften zusammen, den Chromatiden.


Mitose
Bei der Mitose wird das Chromosom am Centrometer getrennt und die beiden Chromatiden wandern zu verschiedenen Zellpolen. Nach der Verdopplung des Chromatids liegt wieder das vollständige Chromosom in der Zelle vor.

Ablauf der Mitose

Prophase:
Chromatidfäden verdrillen sich zu Chromatiden, Kernmembran und Kernkörperchen lösen sich auf.

Metaphase:
Chromosomen wandern in die Äquatorialebene (Zellmitte). Von den Zellpolen her bilden sich Spindelfasern.

Anaphase:
Die beiden Chromatiden eines Chromosoms werden von den Spindelfasern zu zwei verschiedenen Seiten der Zelle gezogen.

Telophase:
Jede Seite hat einen kompletten Satz von Chromosomen, die momentan aber nur aus einem Chromatid bestehen. Die Chromatiden entspiralisieren sich.Eine neue Kernmembran bildet sich. Es erfolgt die Zellteilung.


Interphase:
Die Chromatiden werden verdoppelt, die Zelle wächst und betreibt intensiven Stoffwechsel.




Das Karyogramm des Menschen
Der Mensch hat 46 Chromosome in jeder Zelle. Jeweils zwei Chromosome sind sich in der äußeren Form sehr ähnlich und enthalten Informationen über die gleichen Eigenschaften. Eine Ausnahme bilden die beiden Geschlechtschromosomen. Beim sogenannten Y- Chromosomen fehlt ein Schenkel des weiblichen X-Chromosoms.
XX = weibliches Geschlecht
XY = männliches Geschlecht

Die Geschlechtschromosome werden Gonosomen genannt, die anderen 44 Autosomen. Die jeweils gleich aussehenden Chromosomen werden auch homologe Chromosomen genannt.
Jeweils ein homologes Chromosom stammt von der Mutter, das andere vom Vater.
Allgemeine Schreibweise:
Doppelter Chromosomsatz = 2n ; Zelle ist diploid
Einfacher Chromosomsatz = n ; Zelle ist haploid
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Meiose



1. Reifeteilung
Interphase
In den Zellkern der Keimzellen bildenn sich aus dem Chromatingerüst , die Chromosomen in typischer Form und Anzahl. Diese Zellen sind noch diploid. Chromatiden der Chromosomen werden nur noch durch das Zentromer zusammengehalten.

Prophase:
Die homologen Cromosomen wandern aufeinander zu und legen sich aufeinander. Dabei kann es zu einer Überkreuzung der Chromatiden kommen. Man spricht von der Paarung der homologen Chromosomen.

Metaphase:
Nach einiger Zeit trennen sich die Partnerchromosomen wieder u. ordnen sich inder Äquatorialebene an.
Die Zellmembran hat sich aufgelöst und der Spindelapparat wurde gebildet.
Bei der Meiose werden zunächst die Chromosomen zu den Polen gezogen, nicht die Chromatiden, wie bei der Mitose. Zuwelcher Seite welcher Partner der beiden homologen Chromosome wandert ist dem Zufall überlassen.
Zum Abschluss des Vorgangs ist der gesamte ursprünglich diploide Chromosomsatz halbiert vor. Mit der Bildung von zwei haploiden Zellkernen ist die 1. Reifeteilung (Reduktionsteilung) beendet.
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2. Reifeteilung
Nach einer Ruhepause tritt die Zelle die 2. Reifeteilung an. Sie trennt die Chromatiden der einzelnen Chromosomen voneinander u. verläuft wie in der Mitose. Die Meiose ist mit der Bildung von 4 Zellkernen mit einem einfachen Chromosomsatz abgeschlossen.
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Bedeutung der Meiose

1. Durch die Reduktionsteilung bleibt der arttypische Chromosomensatz erhalten.
2. Durch die zufällige Verteilung der mütterlichen und väterlichen homologen Chromosomen entsteht die Vielfalt innerhalb einer Art (Einzigartigkeit jedes Lebewesens) und langfristig auch die Vielfalt der Arten.


Störungen in der Meiose

Karyotyp 47xy / 47xx
Trisomie 21
Downsyndrom

Bei der Meiose hat sich bei Vater oder Mutter das Chromosomenpaar 21 nicht getrennt. Ein Elternteil liefert also bereits zwei Chromosomen. Der andere Elternteil mit normaler Meiose das dritte.
- bekannt seit 1876
- 1959 als Chromosomenstörung erkannt.
- Wahscheinlichkeit 1:700 lebend geboren

Symptome:
- geistige Retardierung (IQ kleiner als 50)
- 40% angeborene Herzfehler
- 4-Finger-Furche
- rundes, flaches Gesicht, dicke Lippen, vorstehende stark gefurchte Zunge
- schräge Lidachse
- Sandalenlücke
- Leukämie anfällig
- Frauen sind fertil
- 50% der Kinder haben das Down-Syndrom
- Vorliebe für rythmische Musik
- zutraulich
- ausgeprägtes Liebes- und Anlehnungsbedürfnis


Cross over

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Bei der ersten Reifeteilung kann es zum Austausch von Chromosomenstücken unter hmologen Chromosomen kommen. Dies führt zu einer Neukombination von Genen. Erfolgt dieses Cross-Over nicht genau 1 : 1, sind häufig Erbschäden die Folge. Nach einem Chros-Over sind die Allele auf den beiden Chromatiden eines Chromosoms nicht mehr identisch.


Gregor Mendel und seine Vererbungsregeln.
Geboren 1822 als Sohn von Bauern
Abitur -> Augustinercloster -> Priester
1861: 2-jähriges Studium der Naturwissenschaft
53- 58 Lehrer neben seiner Eigenschaft als Priester
Abt
Experimente mit Erbsenpflanzen führen 1866 zur Veröffentlichung: „Versuche über Pflanzenhybriden“









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